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Jul
2015
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Erster Ernterückblick 2015

Hallo zusammen,
ich sitze gerade bei immer noch viel zu warmen 35 Grad auf unserer Terrasse und drücke mich vor der Hausarbeit indem ich etwas Gartenplanung für Herbst 2015/ Frühjahr 2016 betrieben habe. Eventuell habe ich dabei auch ganz zufällig die nächsten zwei Lechuza Blumenkästen bestellt. 
Fangen wir mal von Vorne an! Als wir im Oktober 2014 unser Haus bezogen haben war natürlich alles wichtiger als der Garten, zumal der Winter sowieso bevor stand. Dabei ist der Oktober eine sehr wichtige Zeit für den Garten. Es wird umgepflanzt, eingepflanzt, beschnitten und gedüngt, ist hier alles nicht passiert. 

Im Herbst haben wir mit den letzten Sonnenstrahlen den Katzen noch die Terrasse Katzensicher gemacht. Leider wollten die Beiden jetzt wo sie Rasen kannten immer ausbrechen, also wurde spontan an einem Samstag Rollrasen besorgt und den Katzen eine Grünfläche auf die Terrasse gezaubert. Beide waren sehr  begeistert davon und sämtliche Ausbruchsversuche um auf die Wiese vor der Nase zu kommen wurden augenblicklich eingestellt. 
Wirkliche Gartenarbeiten begonnen dann mit den ersten Sonnenstrahlen und damit viel zu spät. Man merke mir den nicht vorhandenen grünen Daumen an 😀 

Die Rosen wurden also spontan völlig falsch zurückgeschnitten, die Wiese von Unrat befreit, die halbtoten Pflanzen der Vorbesitzer aus den Beeten rausgeholt und im Discounter einige Strauchbeeren und ein paar Pfingstrosen besorgt. Später kamen noch Kräuter und Gemüse aus der Gärtnerei hinzu.

Eine Bestandsaufnahme:

8 Erdbeeren in kleinen Regenrinnentöpfen
3 Erdbeeren im Erdstreifen
3 Erdbeeren in Hängeampel
4 Pfingstrosen in Kübeln
1 Tomate im Kübel
1 Minigurke im großen Beet
2 Zucchinipflanzen im großen Beet
2 Kürbisse im großen Beet
2 Paprika im großen Beet
6 Brokkoli im großen Beet
1 Chili im großen Beet
1 Tomate im großen Beet
2 Brombeeren im kleinen Beet
3 Johannisbeersträucher im kleinen Beet
2 Himbeeren im kleinen Beet

Ich schaffe es tatsächlich das Gemüse ganz gut zu behandeln, es gibt aber durchaus eine beträchtliche Sterbequote und ich habe definitiv keine Lust im nächsten Jahr nochmal andauernd so viel giessen zu müssen. Das ist ja tierisch nervig!
Die Paprika kommen nicht wirklich, den Kürbis habe ich rausgeschmissen weil er wirklich unglaublich wuchert (glaubt was im Internet steht!) die kleine Tomate aus dem Beet wurde vom Kürbis gefressen und ist tot, ebenso wie eine Himbeere.
Erdbeeren, Gurke, Brokkoli, Tomate und Zucchini ist sehr ertragreich, aber ich habe alles voller komischer kleiner schwarzer Fliegen, die ich einfach nicht los werde! Das ist nichts für mich.

Der Plan für nächstes Jahr sieht somit folgendes vor:
Die Pfingstrosen möchten doch mehr Platz haben als der Kübel, den ich ihnen spendiert habe, also kommen sie in das große Beet ebenso irgendwelche weiteren mehrjährige Blücher oder Kräuter.
Generell kommen alle Gemüsepflänzchen in Töpfe von Lechuza (mal gucken wie viele man sich nach und nach leisten kann), ebenso die Pflänzchen auf den Fenstersimsen. Vor der Garage hätte ich gerne Bambusgräser stehen in Lechuza-Trios, Kräuter in Balconera oder dem Cascadino und eine richtige Menge an Erdbeeren einem Cascada-Trio. Das wird echt teuer aber diese sind alle sehr langlebig und ein uralter sehr knöcherner Zierwein ist am spriessen wie sonst was seitdem wir diesem mit dem Umzug einen Lechuza Nico spendiert haben. Nein, dies ist kein gesponserter Werbebeitrag für Lechuza, ich denke einfach nur das dieses System für uns die beste Lösung darstellt. 
Tipps und Tricks sind dringend erwünscht! Nun gibt es aber ein paar Bilder 🙂

 

 

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